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... an der Wand. Dann ergriff der Taurus wieder das leblose Mädchen und stampfte zurück in die Dunkelheit. Seine übrigen Opfer ließ er unbeachtet zurück. Sie waren ihm sowieso sicher.....oder nicht? Ein grollendes Schnauben, das wie ein höhnisches Lachen klang war noch zu hören, dann war es still und Elena wurde von Schwäche übermannt.
*
Sie kam zu sich, als sie unsanft gerüttelt wurde. Sie hörte die geliebte Stimme und konnte es doch nicht glauben. Zögernd schlug sie die Augen auf und im Licht der Fackel sah sie Angelo`s vor Angst verzerrtes Gesicht über sich. Erleichterung zeigte sich auf seinen Zügen, als er merkte, daß sie erwachte. Er riß sie an seine Brust und flüsterte immer wieder: „Den Göttern sei Dank, den Göttern sei Dank,“ während Tränen der Freude über seinen Wangen liefen. Nicht lange dauerte die Umarmung, denn Angelo wusste: sie waren noch lange nicht außer Gefahr. „Liebste, bitte steh auf.“ Drängte er. „Wir müssen das Labyrinth verlassen, ehe das Monster zurückkommt und nach uns sucht.“ Er half ihr auf die Füße und Lela, die den Angriff des Minotaurus unbeschadet überstanden hatte, stützte sie. Nachdem Elena ein paarmal tief durchgeatmet hatte ging es ihr wieder leidlich gut und die drei jungen Menschen eilten in panischer Flucht den Weg zurück, den Angelo gekommen war. Sie waren noch nicht lange unterwegs, als sie hinter sich ein enttäuschtes zorniges Brüllen hörten. Der Taurus mußte inzwischen den Tropfsteinsaal erreicht und festgestellt haben, daß einige seiner Opfer entkommen waren. Eine kurze Stille trat ein, dann hörten sie wieder das infernalische Gebrüll und die ungleichmäßigen schwerfälligen Schritte nahmen eilig ihren Weg auf. So schnell sie im Licht der Fackel konnten, eilten die drei Flüchtlinge weiter. Näher und näher kamen die unheimlichen Schritte und das schaurige Gebrüll ließ sie erzittern. Elena dachte schon sie hätten sich hoffnungslos im Labyrinth verlaufen, als Angelo auf ein weißes Zeichen an der Wand deutete. „Wir sind auf dem richtigen Weg,“ erklärte er atemlos. Die Mädchen waren zu Tode erschöpft, nur die Angst vor dem Furchtbaren, das hinter ihnen war, trieb sie immer weiter voran. Von den zwei Mädchen, die sich in den Gängen verkrochen hatten, hörten und sahen sie nichts auf ihrem Weg. Angelo`s Zuversicht begann zu schwinden, je länger sie durch die Finsternis hasteten. Die Mädchen würden bald zusammenbrechen. ...
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