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Die Dienerin des Echnaton

Roman

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Vorwort
Die Sklavenjäger
Mit unbekanntem Ziel
Theben
Die Auktion
Der Pharao
Im Palast
Die Königin
Der Umbruch
Die Lauscherin
Der Umzug des Hofes
Die Stadt des Horizonts
Der unfreiwillige Stadtf√ľhrer
Die Krankheit der Götter und Nefers Begegnung mit Antef
Die Verschwörer
Der neue Glaube und ein großes Fest
Der Kuss
Die kämpferische Teje
Intrige gegen Nofretete
Die Spionin
Die Trennung
Tempel
Der Mord und die Gefangennahme
Der Retter in der Not
Die Heimkehr
Der Angriff
Das Ende einer √Ąera
Die Entf√ľhrung
Unerwartete Hilfe
In der W√ľste
Verzweifelte Suche
Nefer in Angst
Beinahe gerettet
Auf der Flucht
Entkommen
Ein makabres Versteck
Der Hartnäckige gewinnt
Beinahe verloren
Abschied
... könnte meinen, die Arbeiten würden sabotiert .....“ Der Rest seiner Worte ging in ein Gemurmel über. Nefer schaute ihrem Lebensretter noch hinterher, bis er ihren Blicken entschwand, dann wandte sie sich wieder ihrer Königin zu: „Wer könnte etwas gegen unseren Pharao haben, und ihm den Bau seiner Stadt mißgönnen?“ so fragte sie mit unwillig verzogenem Gesicht. Nofretete erhob sich und ging langsam ein paar Stufen empor zu dem kleinen Flüßchen, welches sich in künstlichen kleinen Wasserfällen in den Teich ergoß und diesen speiste. Hartnäckig folgte ihr Nefer und ihre Geduld wurde schließlich mit einer Antwort der Königin belohnt: „Ich glaube nicht, daß Pharao diese Anspielung auf eine Sabotage ernst gemeint hat......obwohl...“ schweigend ging sie weiter dem Wasserlauf entlang und strich geistesabwesend über die Blüten der aus allerlei fremden Ländern importierten exotischen Pflanzen. Nefer folgte ihr auf den Fersen und wartete, daß sie fortfuhr. Nachdenklich vollendete Nofretete ihren angefangenen Satz: „Obwohl einige der Priester, welche heimlich noch die alten Götter verehren und sicher auch einige der Edlen, die der Pharao abgesetzt hat, nicht sehr gut auf ihn zu sprechen sind.“ Nefer ballte die kleinen Fäuste und rief: „Die sollen nur kommen. Wenn ich dahinterkomme, daß jemand meinem König schaden will, dann.....dann......!“ „Dann wirst du ihn in den Fuß beißen.“ Vollendete Nofretete mit einem Lachen den Satz. Auch Nefer mußte lächeln. Die alte Geschichte ihrer Attacke gegen Haremhab wurde immer noch oft und gerne erzählt. Sie hatten einen großen, grün schimmernden See erreicht, aus dem der kleine Kanal abgeleitet war, welcher in den Teich mündete. Sykomoren umstanden das Ufer und ließen ihre Äste wie dürstend in die Wellen des Sees hängen. Die Bäume spendeten angenehmen Schatten und die Dame Nofretete sagte zu Nefer: „Kind, geh zum Palast zurück und hole mir frische Gewänder, ich werde inzwischen ein erfrischendes Bad im See nehmen.“ Als die Königin begann, ihr golddurchwirktes, nur durch eine Edelsteinspange in Form eines Skarabäus über einer Schulter gehaltenes Gewand auszuziehen, drehte sich Nefer um und ging den Weg in Richtung des Palastes zurück. Viele Gedanken  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 11. 02. 2010
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