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Die Dienerin des Echnaton

Roman

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Vorwort
Die Sklavenj├Ąger
Mit unbekanntem Ziel
Theben
Die Auktion
Der Pharao
Im Palast
Die K├Ânigin
Der Umbruch
Die Lauscherin
Der Umzug des Hofes
Die Stadt des Horizonts
Der unfreiwillige Stadtf├╝hrer
Die Krankheit der G├Âtter und Nefers Begegnung mit Antef
Die Verschw├Ârer
Der neue Glaube und ein gro├čes Fest
Der Kuss
Die k├Ąmpferische Teje
Intrige gegen Nofretete
Die Spionin
Die Trennung
Tempel
Der Mord und die Gefangennahme
Der Retter in der Not
Die Heimkehr
Der Angriff
Das Ende einer Äera
Die Entf├╝hrung
Unerwartete Hilfe
In der W├╝ste
Verzweifelte Suche
Nefer in Angst
Beinahe gerettet
Auf der Flucht
Entkommen
Ein makabres Versteck
Der Hartn├Ąckige gewinnt
Beinahe verloren
Abschied
... die wulstigen Hände und sie verließen das Haus. Tutu machte sich auf den Weg zum kleinen Hafen des Ortes und wurde bald handelseinig mit dem Kapitän eines kleinen Segelschiffes. Wieder wechselten einige Dheben den Besitzer und Nefer war überzeugt, daß Tutu, bevor er den Palast Echnatons verlassen hatte, sich an dessen Besitz gütlich getan hatte. Das Schiff segelte zügig den Nil hinab und Nefer hörte aus den Gesprächen zwischen Tutu und dem Kapitän heraus, daß sie in spätestens zwei Tagen Memphis erreicht haben würden. „Kannst du mich kurz vor oder nach der Stadt an Land setzen, in irgend einem kleineren Ort?“ Fragte Tutu den Kapitän. Dieser grinste verstehend und hielt ihm die offene Hand entgegen. Mit mürrischem Gesicht ließ Tutu noch einen Dheben hineingleiten und der Kapitän antwortete: „Bei den Pyramiden und Grabstätten von Saqqara, kurz hinter Memphis, gibt es eine kleine Stadt, die dem Ort den Namen gab. Dort sind die Grabpflege-Priester zuhaus. Auch gibt es dort Einbalsamierer und Handwerker, die Grabbeigaben und Schmuck herstellen. Dort wirst du sicher an Land gehen können und bestimmt auch Esel für die unauffällige Weiterreise nach Memphis bekommen. Oder du reist direkt von Saqquara aus mit dem Schiff weiter. Etliche kleinere Handelsschiffe machen einen Abstecher nach Saqqara um Waren aufzunehmen, ehe sie nach dem Delta segeln.“ Mit einem Augenzwinkern fügte der Kapitän hinzu: „In Saqqara sind die Soldaten recht nachlässig, wie man hört, und nehmen es mit den Kontrollen von Passagieren und Ladung nicht sehr genau.“ Zufrieden nickte Tutu und blickte erwartungsvoll den Fluß hinab. „Wir werden uns den Besuch in Memphis sparen können.“ Mutmaßte er. Nefer mußte sich in der folgenden Nacht keine Sorgen machen. Tutu, sie und der Kapitän schliefen nebeneinander während der kurzen Nachtpause, die sie einlegen mußten, und selbst Tutu machte keine Anstalten ihr zu nahe zu kommen, solange ein dritter neben ihnen lag. Außerdem wäre bei einer solchen Aktion das kleine Segelboot sicher ins Schaukeln geraten, was sie den Krokodilen gefährlich nahe gebracht hätte. Bereits in der Morgendämmerung fuhren sie an den prächtigen Hafenanlagen von Memphis vorüber. Tutu hatte darauf bestanden, das frühe Zwielicht zu nutzen, um möglichst  ...
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(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 11. 02. 2010
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