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... grinsen und dachte sich: „Jedem das seine.“ Ihr kam es jedenfalls beim sich Übergeben weniger auf die idyllische Umge-bung an. Sie drehte sich um, löschte das Licht und ver-suchte, doch noch ein wenig Schlaf zu ergattern.

Außergewöhnliches Menu



Schließlich erhob sie sich schon gegen 11 Uhr früh wieder und beschloß, für die anderen etwas zu essen zu kochen. Sie warf einen Blick in den Kühlschrank und richtete alles her, um Spaghetti mit Hackfleischsoße zu machen. Als die Soße schon brodelte und das Spaghettiwasser kochte, fanden sich Gitta und Candi in der winzigen Küche ein. Micki schnarchte noch in sein Kissen. Karena war noch recht übermüdet und an diesem Morgen einfach noch zu faul gewesen ihre obligatorischen Kontaktlinsen einzu-bauen, so griff sie halb blind in den Küchenschrank. Candi und Gitta saßen an dem kleinen Klapptisch und unterhielten sich. Karena zog, wie sie vermutete, die Spaghetti aus dem Schrank und schüttete sie aus der Packung in das kochende Wasser. Nach ein paar Minuten rührte sie um und – oh Wunder – die Spaghetti standen immer noch aufrecht wie die Stacheln eines Igels. Etwas entnervt klopfte Karena mit der Handfläche von oben auf die Dinger um sie unter Wasser zu kriegen und stieß umgehend einen erschrockenen Schrei gefolgt von einem Fluch aus: „Aua! Miste auf der Piste! Gitta, komm schnell! Meine Spaghetti stechat mi!“ Gitta erhob sich eilig und neugierig um Karenas widerspenstige Spaghetti zu begutachten, während Candi ihr sensationslüstern über die Schulter spähte. Karena wartete auf eine Erklä-rung des Spaghetti Phänomens, während sich ihre Freundinnen schon vor Lachen auf dem Boden kugelten. „Karena,“ Gitta wurde immer wieder von Lachen ge-schüttelt, „die Spaghetti kannsch lang kocha bis se woich send!“ Candi brüllte vor Lachen und vervollständigte die Erklärung: „Des sind nämlich Schaschlikstäbla!!“ Nach-dem sie noch einen ungläubigen Blick auf die Stäbchen geworfen hatte, meinte Karena lakonisch: „Heidenei (schwäb. Fluch)! Blond, blöd ond jetzt au no blind!“ und fiel auch in das Lachen der anderen mit ein. Für einen kurzen Augenblick war ihr Kummer vergessen.

Das „Aaraweih“



Karena mußte aufpassen, damit sich das viele Ausgehen nicht auf die Arbeit auswirkte. Bis jetzt hatte sie es aller-dings im Griff. Unter der Woche ging sie dann eben nicht bis Sendeschluß weg sondern schaute, daß sie vor 1 Uhr daheim war. Zuhause sitzen konnte sie einfach nicht; das hätte unweigerlich zur Folge gehabt, daß  ...
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