Druckansicht: drucken - zurück

Dorfdallas

Kurzromane

URL: https://www.ebooks4free.glory-domains.de/Dorf-Dallas_21-17.htm
Vorwort:
Wichtige Fremdworte vom Land:
Die Party
Schwer verliebt
Ein Stern, ein Kuss
In der WaldhĂŒtte
Eine unruhige Nacht
Gesundes Misstrauen
Die Badezimmerkatastrophe
Hundeintelligenz
Ausgenutztes Mitleid
Liebesleid
Eifersucht
Außergewöhnliches Menu
Das „Aaraweih“
Die SchlÀgerei
Das MĂŒllmonster
Geschichten?
Neue Freunde
Nacktbad mit frivolen Folgen
Capri-Katastrophe
Ein seltsamer Anruf
VerhÀngnisvolle Party
Die Rettung der Trotzigen
... Alle lachten und die Nacht dauerte noch lange, weil niemand sie ernst-haft beenden wollte. Schließlich, als das Feuer erlosch und es in der Hütte kalt wurde, schlug Karena vor: „Wenn mr net z laut send, könna mr no zu mir ganga. I kann z Sofa auf-klappa, dann kann wer bei mir übernachda.“ Candi wehrte entschlossen ab, denn ihr Paul wäre nicht sehr begeistert wenn sie über Nacht auch noch weg bleiben würde. Klaus und Micki allerdings waren sofort dabei. Gitta nickte mit hochroter „Rübe“ und meinte: „Ja, des wär ne Idee!“ Man setzte sich also in die Autos und los gings Richtung Schnoi-da.


Eine unruhige Nacht

Vor dem Haus angekommen musste Karena ihre Gäste noch aufklären: „Gangat bitte ganz sanft mit meim Kater om. Der hat geschdern a giftiga Pflanz gmampft und dann hat m der Tierarzt unter Narkose da Maga auspumpa müssa. Auf jedn Fall isch r heut immer no angschlaga ond läpprig (schwach) beinand.“ Alle versprachen hoch und heilig das arme Tier mit Samthandschuhen anzufassen und so betrat man leise das Haus. Der Morgen begann bereits zu dämmern, als Ka-rena für Gitta und Micki das Sofa aufzog, was Gitta eine ne-onrote Färbung des Teints bescherte. Karena zog Gitta kurz näher und flüsterte: „ I glaub net, dass du dir irgendwelche schamhafte Gedanka wegs m Micki macha musch. Der hat sich dermaßa Mut antüdelt, dass r – selbscht wenn er Gia-como Casanova persönlich wär – heut nix derartigs mehr zstand bringa tät.“ Gittas Farbe begann sich zu neutralisie-ren und sie nickte mit einem grinsenden Seitenblick auf den soeben stolpernden und der Länge nach aufs Sofa plump-senden Micki. Klaus hatte die Szene abwartend beobachtet und sah Karena nun fragend an. Auf einen stillen Wink von ihr folgte er ihr ins Schlafzimmer, wo es sich der angeschla-gene Kater am Fußende des französischen Bettes bequem gemacht hatte. Die zwei Verliebten legten sich in voller Montur und mit äußerster Vorsicht aufs Bett, Klaus mit an-gezogenen Knien, um ja das arme Tier nicht zu stören. Bald verirrte sich seine Hand auf Karenas Taille und sein Mund sich auf den ihren. Karena fühlte sich wie im 7. Himmel, doch plötzlich schien sich der Himmel zu bewölken, denn es donnerte? Karena horchte auf. Nein, das Geräusch war zu leise für Donner, es war......“Oh jemineh!“  ...

  « zurĂŒck blĂ€ttern  
Beurteilen Sie den Text bitte fair:
Diese Seite hat mir sehr gut gefallen - weiter lesen »
...war OK - weiter lesen »
...sollte ĂŒberarbeitet werden - weiter lesen »

 7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27 


(c) by www.ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 06. 07. 2008
Besuchen Sie uns im Netz: https://www.ebooks4free.glory-domains.de/