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Kurzromane

 
1. Vorwort:
2. Wichtige Fremdworte vom Land:
3. Die Party
4. Schwer verliebt
5. Ein Stern, ein Kuss
6. In der Waldhütte
7. Eine unruhige Nacht
8. Gesundes Misstrauen
9. Die Badezimmerkatastrophe
10. Hundeintelligenz
11. Ausgenutztes Mitleid
12. Liebesleid
13. Eifersucht
14. Außergewöhnliches Menu
15. Das „Aaraweih“
16. Die Schlägerei
17. Das Müllmonster
18. Geschichten?
19. Neue Freunde
20. Nacktbad mit frivolen Folgen
21. Capri-Katastrophe
22. Ein seltsamer Anruf
23. Verhängnisvolle Party
24. Die Rettung der Trotzigen
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Spannungskurve
Anzahl Leser
zu wenig Daten
Leserwertung
25 % gelesen
 
 
... sowohl in wie auch vor dem „Häusle“, dann ertönte von innen laut und deutlich Melindas Stimme: „I brauch abr no a Weile,“ und im Hintergrund hörte man eine leisere, männliche Stimme: „I au.“ Sämtliche Wartenden sahen sich vieldeutig grinsend an und beschlossen, ihren Geschäften irgendwo im großen Wald nachzugehen. Auch Karena und Gitta suchten ge-zwungenermaßen eine nahegelegene Tannenschonung auf.

                *

Später am Abend hatten sich dann schon die meisten der Gäste verzogen und es wurde empfindlich kühl. Der Rest der Gesellschaft zog sich in die Hütte zurück und man entzünde-te in dem alten Bollerofen ein gemütliches Feuer. Gitta un-terhielt sich immer noch mit Micki, Karena hatte sich eng an Klaus gekuschelt und Candi hatte alle Hände voll zu tun um Rolli von seinem Motorhaubentrip abzubringen. Es wäre sehr schön gewesen, wenn nicht noch zwei lästige Trunken-bolde von der Party übriggeblieben wären, welche ständig die Mädchen nervten und allen auf den Geist gingen. Karena warf Candi einen vielsagenden Blick zu und meinte mit ei-nem Grinsen zu Klaus: „Des hammr glei.“ Sie verschwand kurz vor die Hütte und kehrte mit zwei riesigen, groben Rei-sigbesen zurück, die draußen für die Endreinigung bereit-standen und die sie vorher schon entdeckt hatte. Einen be-hielt sie und einen drückte sie Candi in die Hände. Mit die-sen Mordinstrumenten bewaffnet begannen die beiden Mädchen nun, nachdem sie Micki, Klaus, Rolli und Gitta kurz zu ihrer eigenen Sicherheit hinausgeschickt hatten, so gewalttätig zu fegen, daß innerhalb kürzester Zeit die beiden Säufergestalten dermaßen in eine Staub- und Dreckwolke gehüllt waren, daß sie hustend und würgend fluchtartig die Hütte verließen – und sie „kehrten“ nie wieder. Lachend kamen die drei Jungs mit Gitta zurück in die Hütte und ge-nossen die wiederhergestellte Idylle. „Hoffentlich gangat mr euch nie auf n Keks.“ Sagte Micki mit einem vieldeutigen Blick auf die zwei Besen. „Ihr könnad ja recht rabiat werda.“ „Ihr därfad uns halt net ärgra, dann bleibat mr au ganz lieb.“ Sagte Candi mit unschuldigem Augenaufschlag.  ...

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©Elena Merz
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