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Kurzromane

 
1. Vorwort:
2. Wichtige Fremdworte vom Land:
3. Die Party
4. Schwer verliebt
5. Ein Stern, ein Kuss
6. In der Waldhütte
7. Eine unruhige Nacht
8. Gesundes Misstrauen
9. Die Badezimmerkatastrophe
10. Hundeintelligenz
11. Ausgenutztes Mitleid
12. Liebesleid
13. Eifersucht
14. Außergewöhnliches Menu
15. Das „Aaraweih“
16. Die Schlägerei
17. Das Müllmonster
18. Geschichten?
19. Neue Freunde
20. Nacktbad mit frivolen Folgen
21. Capri-Katastrophe
22. Ein seltsamer Anruf
23. Verhängnisvolle Party
24. Die Rettung der Trotzigen
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16 % gelesen
 
 
... um kurz zu duschen, kam ihnen ein verschla-fener Paul entgegen. Er zögerte kurz, rümpfte angewidert die Nase und fragte: „Seid ihr bsoffa?“ Die beiden Mädchen sahen sich an und begannen erneut zu kichern. Candi ant-wortete unter ständigem Grinsen: „Nur äußerlich, Paul, nur äußerlich.“ Zum Glück war der Schaden bald behoben und mit Nachschub an Wein und einem inzwischen auch durstig gewordenen Paul kehrte man in den Garten zurück. Gegen halb fünf begann Candi zu gähnen und auch Gitta wagte zu erwähnen, daß sie sehr müde sei. Candi bot Gitta an, bei ihr im Gästezimmer zu übernachten; nicht ohne einen vielsa-genden Blick auf Klaus und Karena, die sich immer noch unterhielten. Irgendwann saßen die zwei alleine im Garten und schauten sich wie erwachend um. Sie hatten gar nicht gemerkt, daß alle anderen verschwunden waren und sahen sich überrascht an. Für eine lange Weile versanken ihre Bli-cke ineinander und irgendwie lag Karena plötzlich in Klaus` Armen und selbstvergessen küßten sie sich in dieser lauen Juli-Nacht. Nach einer Karena endlos scheinenden Zeit lös-ten sich ihre Lippen voneinander und ihr Blick wanderte zum Himmel. „Da sind abr nemme viel Stern,“ meinte Ka-rena und ihrem Blick folgend sagte Klaus grinsend: „Koi Wonder, s ich ja au bald sechse.“ Jetzt bemerkten sie auch den breiten rosa Streifen, der schon den beginnenden Tag ankündigte. Schweren Herzens erhoben sich die beiden und gingen zu ihren Autos. „Wag ja net zu saga – man sieht sich – .“ Drohte Karena scherzhaft. „I ruf di morga an.“ Flüsterte Klaus in ihr Haar. Als er schon am Einsteigen war rief Kare-na erschrocken: „Du hasch doch gar net mei Nummer!“ Mit einem Lausbubengrinsen wedelte er ihr mit einem Zettel vor der Nase herum: „Von Gitta,“ damit schloß er die Autotür und fuhr davon. Karena beschloß sobald sie ausgeschlafen hatte bei Gitta anzurufen und ein Wörtchen mit ihr zu re-den.


In der Waldhütte

Der Samstagnachmittag war schon reichlich fortgeschritten als Karena zu einem spät geratenen Mittagessen bei ihren Eltern auftauchte. Sie bewohnte eine kleine Wohnung im Dachgeschoß des Hauses und wenn sie zu faul zum Kochen war, brauchte sie nur ein Stockwerk tiefer nachzuforschen, was es im Gasthaus Mama zu essen gab. Während  ...

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©Elena Merz
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